Besser schlafen

Besser schlafen durch eine harmonische Schlafumgebung

Der Schlaf ist jedem heilig – wer mit zu wenig Schlaf durch den Tag geht, wird irgendwann von der Müdigkeit gepackt und sehnt sich zurück ins Bett. Auf Dauer kann so ein Zustand zur körperlichen und seelischen Erschöpfung führen. Umso wichtiger ist es, dass man auf Faktoren wie regelmäßige Schlafzeiten, leichtes Essen vor dem Zubettgehen, die richtige Bettung und eine komfortable, beruhigende Schlafumgebung achtet.

Das eigene Bett und die Gestaltung der Schlafumgebung spielen dabei eine wesentliche Rolle. Es ist empfehlenswert, das eigene Bett alle paar Jahre auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen und gegebenenfalls Matratze und Topper auszuwechseln oder gar ein neues Bett anzuschaffen, damit erholsamer Schlaf nicht bereits am Bett scheitert.


Wenn erholsamer Schlaf ein Tagtraum bleibt

Ein- oder Durchzuschlafen ist laut der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) bei etwa 6 bis 10 Prozent aller Deutschen zu einem behandlungsbedürftigen Problem geworden. Die Folgen, die schlechter oder nicht ausreichender Schlaf mit sich bringt, können fatal werden: Laut dem anerkannten Schlafmediziner Dr. Dr. Maurice M. Ohayon vom Stanford Sleep Epidemiology Research Center sind mehr als 60 Prozent aller Verkehrsunfälle in den USA auf Schläfrigkeit zurückzuführen. Besonders Schichtarbeiter sind mit einem 8-mal so hohem Unfallrisiko auf dem Nachhauseweg unterwegs. Dazu gesellen sich oft Magen-Darm-Probleme sowie Herz- und Kreislaufbeschwerden.

Doch damit noch nicht genug: Wer mindestens dreimal pro Woche über den Zeitraum eines Monats unter Ein- oder Durschlafschlafstörungen, also Schlaflosigkeit oder primärer Insomnie, leidet, hat laut neuesten Studien eine höhere Wahrscheinlichkeit, früher oder später von Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck, Depressionen, Herzerkrankungen, einem Schlaganfall sowie einer schwachen Immunabwehr betroffen zu sein. Auch eine Beeinträchtigung der kognitiven Leistung sowie psychische Probleme gehen damit einher.


Komplett abschalten: Stress ausblenden und das Smartphone ausschalten

Per Smartphone ständig erreichbar zu sein und andauernd in Kommunikationsprozessen involviert zu sein, ist ein schwerwiegendes Problem, das nicht nur Jugendliche betrifft. Wie eine Studie der Deutschen Azubi-Gesundheitsstudie (DAG) aus dem Jahr 2015 zeigt, sind Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren deutlich weniger leistungsfähig als ihre Altersgenossen, deren Medienkonsum deutlich niedriger ist. Gleichzeitig sind weniger Bewegung, ein erhöhter Konsum von Zigaretten und Alkohol sowie eine schlechtere und unregelmäßigere Ernährung ernst zu nehmende Begleitphänomene.

Wer sein Smartphone oder Tablet nachts nah bei sich hat, setzt sich darüber hinaus bei Gebrauch der Geräte direkt vor dem Schlafengehen dem blauen Licht der LED-Displays aus, das die Melatonin-Produktion stört. Melatonin ist ein Hormon, das als innere Uhr das Signal für einsetzende Müdigkeit gibt – wird dies gehemmt, verfestigen sich nach und nach Einschlafstörungen. Was in diesem Zusammenhang bei Jugendlichen festgestellt wurde, gilt für alle Smartphone- und Tablet-Nutzer: Wenn Sie besser schlafen wollen, lassen Sie die Finger vor dem Zubettgehen lieber weg von Tablet oder Smartphone!


Mit bewusster Schlafhygiene besser schlafen

Da chronische Schlafstörungen ihre Spuren an Körper und Psyche hinterlassen, ist es wichtig, Störfaktoren wie elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Noch schnell etwas am Laptop erledigen oder Nachrichten checken? Darauf sollten Sie direkt vor dem Zubettgehen tunlichst verzichten. Selbst Fernsehen vor dem Schlafen sollten Sie vermeiden, da Ihr Gehirn länger im Wachzustand bleibt, während Sie längst Erholung benötigen.

Versuchen Sie stattdessen, regelmäßig zu den gleichen Zeiten schlafen zu gehen und aufzustehen – denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wie lang genau Ihr Schlaf dauern sollte, hängt ganz von Ihrem persönlichen Bedarf ab. Hilfreich ist eine kühle Zimmertemperatur von 16 bis 18°C, unter Umständen auch wärmer, falls Sie sonst frieren sollten. Lüften Sie kurz vor dem Schlafengehen am besten eine Viertelstunde durch – so haben Sie ausreichend Sauerstoff, um besser schlafen zu können.


Schönheitsschlaf: Warum erholsamer Schlaf Sie strahlen lässt

Im Schlaf laufen Prozesse ab, die Ihrem Körper die nötige Regeneration verschaffen, die Sie brauchen, um fit und munter durch den Tag zu gehen. Wer in der Nacht schlecht oder wenig geschlafen hat, erkennt dies morgens in der Regel schnell. Fehlt der Schlaf, können Wachstumshormone, die für ein ruhiges, gleichmäßig durchblutetes Hautbild und den Haarwuchs verantwortlich sind, nicht hinreichend gebildet und aktiv werden. Das Resultat bei chronischem Schlafmangel: ein sichtbar fahler Teint und Störungen im Haarwuchs. Der sogenannte „Schönheitsschlaf“ kann nur unter guten Schlafbedingungen erfolgen – ein bequemes Bett ist die ideale Voraussetzung!


„Wie man sich bettet, so liegt man“: Im richtigen Bett besser schlafen

Das volkstümliche Sprichwort „Wie man sich bettet, so liegt man“ weist darauf hin, wie sehr sich die Beschaffenheit des eigenen Betts direkt auf die Qualität des Schlafes auswirkt. Zwar sind oben genannte Faktoren nicht minder relevant, aber ohne ein komfortables Bett wird erholsamer Schlaf ein schwieriges Unterfangen.

Ihr Bett sollte in erster Linie Ihre körperlichen Bedürfnisse berücksichtigen. Dafür ist eine gute Matratze das A und O. Ob Sie sich für eine Federkern-, Latex-, Visco- oder Kaltschaummatratze entscheiden, hängt von Ihren persönlichen Präferenzen ab, unter anderem davon, ob Sie auf einer harten oder einer weichen Matratze besser schlafen. In unserer Übersicht können Sie sich genauer über die verschiedenen Matratzenarten informieren.

Mit der Matratzenwahl können Sie körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen entgegenwirken und Sie im Falle einer Federkernmatratze buchstäblich „abfedern“. Besonders Matratzen mit 5 oder 7 Zonen eignen sich ideal, um die die verschiedenen Körperzonen wie Nacken, Schultern, Lendenwirbel, Becken und weitere optimal zu betten und Beschwerden langfristig zu lindern.


Sie haben die Wahl: Boxspringbetten, Holzbetten & Co.

Zu einem Bett gehört natürlich mehr als nur eine Matratze: Je nach Art des Bettes zählen ein Untergestell aus Massivholz und ein Topper dazu (Boxspringbett) beziehungsweise ein Bettgestell mit Lattenrost (Holzbett). Der Vorteil eines Boxspringbetts ist der hohe Einstieg ins Bett, was für verschiedenste Bedarfe interessant sein kann, z. B. für große Menschen, Menschen mit Hüftproblemen oder schlicht und ergreifend aus ästhetischen Gründen. Das Kopfteil, das in der Regel an der Wand ausgerichtet wird, bietet zudem eine bequeme Sitzposition für das abendliche Lesen. Beachten Sie dahingehend auch die Raumwirkung und richten Sie sich Ihr Schlafzimmer in beruhigenden, wohltuenden Farben ein. Entspannung und erholsamer Schlaf stellen sich so leichter ein!


Besser schlafen: Lassen Sie sich von unseren Experten beraten

Die Auswahlmöglichkeiten in Sachen Betten und Schlafkomfort sind groß. Um die richtige Kombination für Ihr Traumbett zu finden, sind Ihre Schlafgewohnheiten, Gewicht, körperliche Vorbelastungen wie Rückenprobleme und Ihr Geschmack maßgeblich. Lassen Sie sich vorab ausführlich beraten, wie Sie Ihr Bett Ihren Bedürfnissen entsprechend konfigurieren können – unser Kundenservice steht Ihnen dafür kompetent zur Verfügung. Haben Sie sich erst einmal für ein auf Sie persönlich abgestimmtes Bett entschieden, werden Sie viele Jahre besten Schlafkomfort genießen können.


Wir beraten Sie kostenlos und kompetent

Wenn Sie Fragen dazu haben, wie Sie durch Ihr Bett Ihren Schlafkomfort verbessern können, helfen wir von DaMi Wohn- und Schlafsystemen Ihnen gern weiter. Lassen Sie uns wissen, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen. Wir haben langjährige Erfahrung im Bereich Wohn- und Schlafsysteme und garantiert das passende Equipment für Sie, um Ihren Schlaf erholsam und traumhaft zu machen.

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